Es gab eine Zeit, in der Videospiele noch das Hobby von wenigen gewesen sind, doch das ist heute längst nicht mehr der Fall. Schon lange ist Gaming in der Mitte der Gesellschaft angekommen, was verschiedene Gründe hat. War es in den achtziger Jahren noch eher unhandlich, um mit dem Atari oder Commodore auf Highscorejagd zu gehen, gibt es heute auch jede Menge Spiele für die verschiedensten Plattformen. Von Smartphones, Spielekonsolen oder direkt daddeln in der Gaming-Cloud, die Möglichkeiten für perfektes zocken zwischendurch sind durchaus vielfältig. Der technologische Fortschritt im Gaming hat dafür gesorgt, dass immer mehr Menschen spielen und auch die Unterschiede im Alter und bei den Geschlechtern sinken. Ständig gibt es Neuigkeiten aus der Welt der Games, über die in dieser Kategorie regelmäßig informiert wird.
Conan Exiles wird acht Jahre alt – und Entwickler Funcom nutzt das Jubiläum für ein Update, das sich gewaschen hat. Die PC-Version wechselt von der Unreal Engine 4 auf die Unreal Engine 5, komplett kostenlos. Das bringt neue Beleuchtung, überarbeitete Materialien und deutlich mehr visuelle Tiefe. Gleichzeitig schrumpft die Installationsgröße von 120 auf 40 GB. Für ein Spiel aus dem Jahr 2018 ist das eine bemerkenswert solide technische Leistung.
Physik ist nicht nur Formeln und trockene Theorie – sie kann auch pure Unterhaltung sein. Der virtuelle Baukasten „Phun“ beweist genau das. In diesem innovativen Physik-Simulator können Nutzer physikalische Prinzipien auf kreative und spielerische Weise erleben. Wer hätte gedacht, dass Gravitation und Luftwiderstand so viel Spaß machen könnten? Wie Phun genau funktioniert und was ihn so faszinierend macht, verraten wir im Artikel!
Konzerte, Fußballspiele, Festivals – für all das haben Menschen schon immer Reisen in Kauf genommen. Seit einigen Jahren hat Gaming-Tourismus in dieser Reihe einen festen Platz. Köln im August, Seoul im Frühjahr, Tokio im Herbst: Spielemessen und Esports-Events füllen Flüge und Hotels, bringen Städte wirtschaftlich in Bewegung und ziehen Hunderttausende an, die gezielt für ein Gaming-Erlebnis anreisen – und nicht für irgendetwas anderes.
Digitale Glücksspielplattformen haben sich in den vergangenen Jahren zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig entwickelt. Technische Innovationen verändern dabei nicht nur das Spielangebot, sondern auch die Art, wie Plattformen reguliert und betrieben werden. Gaming und Wirtschaft wachsen in diesem Bereich enger zusammen als je zuvor.
Cralon sollte ein Neustart werden – entwickelt von zwei erfahrenen Köpfen der deutschen Spielebranche, die nach dem Ende von Piranha Bytes ihr eigenes Studio gegründet haben. Der Dungeon Crawler erschien im April als Shadowdrop und überraschte damit viele. Doch die Reaktionen der Spieler und Fachpresse fallen weitgehend negativ aus.
Wirtschaftsmechanismen in Browserspielen sind kein Zufallsprodukt. Entwickler bauen sie bewusst ein, weil sie das Spielverhalten steuern und gleichzeitig für Langzeitbindung sorgen. Preisschwankungen, knappe Ressourcen, Investitionsentscheidungen: Das alles passiert im Spielkontext, folgt aber denselben Regeln, die Märkte in der realen Wirtschaft antreiben.
Wer einen neuen Gaming-Monitor sucht, stößt schnell auf eine zentrale Frage: Reichen 144 Hz aus oder lohnt sich der Schritt zu 240 Hz? Die Bildwiederholrate entscheidet maßgeblich darüber, wie flüssig Bewegungen auf dem Bildschirm erscheinen und wie schnell Eingaben umgesetzt werden. Handelt es sich also um einen echten Leistungsgewinn oder eher um ein Detail, das nur wenige Spieler bemerken?
Ein gutes Gaming-Setup steht und fällt mit der Umgebung. Gamer Zimmer Ideen gibt es viele – doch die wenigsten berücksichtigen, was wirklich zählt: Licht, Akustik, Ergonomie und Ordnung. Wer diese vier Punkte konsequent umsetzt, verändert nicht nur den Look des Raums, sondern auch das gesamte Spielerlebnis. Teures Equipment ist dafür keine Voraussetzung.
Kaum ein Wirtschaftsbereich hat sich in den letzten Jahren so grundlegend verändert wie das Glücksspiel. Die digitale Transformation im Glücksspiel betrifft nicht nur die Oberfläche – neue Interfaces, Apps, Zahlungsmethoden –, sondern greift tief in Geschäftsmodelle und rechtliche Strukturen ein. Anbieter, die diesen Wandel ignorieren, verlieren Marktanteile an Plattformen, die konsequent auf technologische Innovation setzen.
Freispiele und hohe Einzahlungsboni verfolgen unterschiedliche Ziele, weshalb der tatsächliche Wert erst durch einen Blick in die Bedingungen sichtbar wird. Während große Bonusbeträge häufig hohe Umsätze verlangen, bieten Free Spins oft einen direkteren Einstieg. Besonders für Tests, geringe Einzahlungen und Slot-Vergleiche können Freispiele die sinnvollere Wahl sein.
Gaming konnte sich auch deshalb so gut verbreiten, weil es heute einfach eine große Vielfalt unterschiedlicher Plattformen, Genres und Möglichkeiten gibt. Vor allem das Internet hat da auch viel zu beigetragen, zumal ganz neue Geschäftsmodelle dafür gesorgt haben, dass die Einstiegshürden massiv gesunken sind. Man hat keine Lust mehr auf Vollpreistitel von bis zu 60 Euro? Kein Problem. Es gibt zahlreiche Spiele, die für viel weniger Geld zur Verfügung stehen oder sogar Free2Play angeboten werden. Das bedeutet, man kann die Spiele kostenlos spielen. Finanziert werden solche Games meist über Werbung oder kleine Transaktionen, die freiwillig sind.
Gaming News zu Steam, PlayStation und Nintendo
Mittlerweile kann man auf vielen verschiedenen Systemen spielen. Neben dem Computer sind das natürlich auch die klassischen Konsolen, die in weit fortgeschrittenen Generationen bestehen. Dazu zählen die Xbox, die PlayStation und die Switch, die das jüngste Werk aus dem Hause Nintendo ist. Spiele können einfach heruntergeladen werden. Das gilt auch für den PC, für den es verschiedene Spieleplattformen gibt. Unter anderem Steam und GOG. Hier findet man neue und alte Games. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte regelmäßig in dieser Gaming Kategorie vorbeischauen.