Hogwarts Legacy » Anbieter erschreckt Spieler mit Payment-Features

Dass Adventures und Action sinnvoll in Einklang gebracht werden können, beweist eindrucksvoll der Spiele-Titel „Hogwarts Legacy„. Das Erscheinungsdatum rückt natürlich immer näher, 2023 ist nicht mehr weit. Zu Beginn des Jahres soll das Werk nämlich erscheinen. Eine erste Bewertung konnte der Titel bereits erhalten, nämlich das sogenannte „M“.

Hogwarts Legacy

Dies bedeutet in Australien eine Altersfreigabe von 12 oder auch 16 Jahre. Für die jüngeren Zielgruppen soll das Spiel demzufolge also nicht spielbar sein. Eine Behörde kam zu der Einstufung aufgrund verschiedener Funktionen innerhalb des Spiels. Zudem gibt es hier die Möglichkeit, verschiedene Deals zu realisieren.

Mikrotransaktionen als Paymentfunktion innerhalb von Hogwarts Legacy

Viele fragen sich an der Stelle wahrscheinlich, welche Dinge es zu entdecken gibt. In Zukunft soll es wohl so sein, dass man In-Gaming-Deals abschließen kann. Die Befürchtungen in Sachen Mikrotransaktionen waren im Nachhinein wahrscheinlich unbegründet, denn einige dachten, man muss sich nun irgendwelche Skins kaufen, um den Zauberstab optisch aufwerten zu können. Doch solche Transaktionen sollen wohl kein Bestandteil des Werkes sein, welches von Fans innig erwartet wird. Das ist auch gut so, denn ein Spiel, was sich nur durch das ständige Ausgeben von Geld definiert, ist kein Gutes, sondern im Grunde reine Abzocke.

Es soll jedoch trotzdem eine Shopping-Funktion geben, wo man die dunklen Künste kaufen kann. Doch der primäre Fokus soll eben nicht auf Deals liegen. Demzufolge wird man höchstwahrscheinlich keinen Shop innerhalb des Spiels finden, der einem zum Kaufen von verschiedenen Gadgets verleiten wird. Viele Games, die solche Shops implementiert haben, verursachten nicht selten Schulden bei Spielern, die es mit dem Einkaufen übertrieben haben, dieser Aspekt wird also bei dem Game hier im Vorfeld schon vermieden.

Seltsame Gegebenheit

Seltsame BegebenheitenViele Fans, Freaks und Leser finden es jedoch verwunderlich, dass man an verschiedenen Stellen liest, dass es trotzdem irgendwelche online Interaktionen geben soll. Die Entwickler wiederum schreiben in dem gleichen Abschnitt, dass es ausschließlich um das Zocken im Einzelspieler-Bereich geht, warum dann eine online Funktion, wenn man nicht mit anderen Gamern interagieren kann?

Es scheint für Viele also eine seltsame Gegebenheit oder auch Widerspruch in sich darzustellen, denn wenn von einem Einzelspieler-Titel die Rede ist, geht man auch davon aus, dass online Funktionen nur limitiert vorhanden sind. Eine Koop-Funktion würde dann quasi ebenfalls ausgeschlossen werden. Ebenso ist die Rede davon, dass man nur dann eine Internetverbindung benötigt, wenn ein Patch implementiert werden soll, was auch logisch klingt, denn diese stammen mittlerweile nicht wie früher von irgendwelchen Heft-CDs, sondern aus online Quellen.

Gerüchte besagen, dass man einen eigenen Zauberer auch mit anderen Spielern teilen kann, doch ohne online Funktion ist dies eigentlich nicht möglich. Es soll ein Patch existieren, den man schon am ersten Tag des Zockens herunterladen muss. Doch wieso das Ganze, gibt es einen Fehler, der bereits schon verbaut, aber vor dem Release nicht mehr rückgängig gemacht werden kann? Schon zu Beginn zu so einer Maßnahme zu greifen, lässt den Raum für Spekulationen zu. Aktuell kann man den 23. Februar des kommenden Jahres im Auge behalten, denn dann soll das Spiel herauskommen.

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