Filme & Kino: Filmkritiken, Reviews und News rund um Kinofilme

Joker wird zum Musical und kommt 2024

Der Joker, historisch ein dunkler und komplexer Schurke, vollzieht den Übergang von der Leinwand zur Bühne im mit Spannung erwarteten Musical „Joker: Folie à Deux“, das im Oktober 2024 Premiere feiern soll. Diese Adaption, eine Fortsetzung des Filmerfolgs von 2019, stellt Joaquin Phoenix erneut als missverstandenen Antihelden dar. Dieses Musical verspricht, eine neue Seite des Jokers zu enthüllen, unterstützt durch die musikalische Begleitung von Lady Gaga als Harley Quinn.

Die Zeit, die bleibt

„Die Zeit die bleibt“ folgt Romain, einem Fotografen, der erfährt, dass er unheilbar krank ist. Mit begrenzter Zeit vor sich, überdenkt er sein Leben, seine Beziehungen und die Art, wie er sie behandelt hat. Die Geschichte zeigt seine Suche nach Bedeutung und Versöhnung, vor allem mit seiner Familie und seinem Freund Sasha, während er sich auf sein unvermeidliches Ende vorbereitet.

The Warlords

„The Warlords“ setzt sich mit den dunklen Facetten des Krieges im 19. Jahrhundert in China auseinander. Regisseur Peter Chan erzählt die Geschichte des Generals Pang und seiner unerwarteten Verbündeten, die zusammen durch brutale Schlachten führen. Ihr Bündnis, geprägt von Loyalität und Verrat, zeigt, wie Macht und Überlebenskampf selbst die stärksten Bande auf die Probe stellen können. Der Film bietet einen realistischen Blick auf die Grausamkeit des Krieges und die Komplexität menschlicher Beziehungen.

Lapislazuli – Im Auge des Bären

„Lapislazuli – Im Auge des Bären“ ist eine herzliche Geschichte über Freundschaft und Familie, verpackt in ein abenteuerliches Setting in den österreichischen Alpen. Der Film folgt Sophie, die widerwillig Zeit mit ihrer neuen Patchwork-Familie verbringt, bis sie auf Batta, einen Neandertalerjungen, trifft. Ihre unerwartete Begegnung führt zu einer tiefen Verbindung, die kulturelle und zeitliche Grenzen überwindet und dabei wichtige Themen wie Akzeptanz und das Überwinden von Verlust behandelt.

Hairspray

„Hairspray“ ist ein farbenfroher, energiegeladener Film, der in den 1960er Jahren in Baltimore spielt. Mit John Travolta in einer unvergesslichen Rolle als Edna Turnblad, erzählt der Film die Geschichte der jungen Tracy Turnblad, die davon träumt, in einer TV-Tanzshow aufzutreten. Der Film verbindet mitreißende Musik mit wichtigen Themen wie Toleranz und Gleichberechtigung und schafft es, Humor mit ernsten Botschaften zu vermischen.

Jagdfieber

In „Jagdfieber“ folgen wir Boog, einem domestizierten Grizzly, der sich plötzlich in der freien Wildbahn wiederfindet, weit weg von seinem behüteten Leben in Timberline. Zusammen mit dem lebenslustigen Hirsch Elliot stellt er sich den Herausforderungen des Waldlebens. Ihre gemeinsamen Erlebnisse stärken ihre unerwartete Freundschaft und zeigen ihnen, was es heißt, sich aufeinander verlassen zu können.

Interstellar

„Interstellar“ ist ein Science-Fiction-Film, der den Zuschauer auf eine emotionale Reise durch das Universum mitnimmt. Die komplexe Handlung und die tiefgründigen Themen geben dem Film eine besondere Tiefe, die von den schauspielerischen Leistungen von Matthew McConaughey, Anne Hathaway und anderen Darstellern unterstützt wird.

Die Vermessung der Welt

„Die Vermessung der Welt“ ist ein spannender Roman, welcher bereits 2005 veröffentlicht und von Daniel Kehlmann geschrieben wurde. In diesem geht es um einen Professor der Mathematik, Johann Carl Friedrich Gauß, welcher sich mit seinem Sohn auf Reisen begibt. Auch der Naturforscher Alexander von Humboldt mischt hier fleißig mit.

Bocksprünge

„Bocksprünge“ ist eine urbane Komödie, die mit scharfem Witz und einem Blick für die Absurditäten des Alltags besticht. Eckhard Preuß führt Regie und spielt in einer Geschichte voller Verwirrungen und unerwarteter Wendungen. Das Drehbuch, das er zusammen mit Butz Buse verfasst hat, verwebt die Leben von Freunden und Liebenden in einem humorvollen Chaos aus Untreue und Missverständnissen.

Die Brücke

„Die Brücke“ erzählt von sieben Schülern, kurz vor Kriegsende zur Wehrmacht eingezogen, die eine unwichtige Brücke verteidigen sollen. Der Film zeigt, wie die Jugendlichen, geprägt vom nationalsozialistischen Idealismus, in eine sinnlose Schlacht geworfen werden. Ihre anfängliche Begeisterung wandelt sich schnell in die Erkenntnis der Tragödie des Krieges.

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